Störung bei Terminbuchungen

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Genauere Informationen finden Sie hier.

Anfrage an das Stadtarchiv und die Landesgeschichtliche Bibliothek stellen

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Das Stadtarchiv und die Landesgeschichtliche Bibliothek bieten Antworten auf Fragen zur Stadt- und Regionalgeschichte. Das Stadtarchiv verwahrt das historische Erbe der Stadt in Form von einzigartigen Archivalien und ist das „Gedächtnis“ der Stadt. Das Schriftgut spiegelt den kommunalen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel der Region wider. Neben städtischen Verwaltungsakten befinden sich z. B. auch Unterlagen von Persönlichkeiten, Firmen, Vereinen und Parteien sowie Karten, Zeitungen ab 1809, Grafiken und Fotografien in den Beständen des Stadtarchivs.

Die Landesgeschichtliche Bibliothek macht 111.000 Medien mit einem Sammlungsschwerpunkt Bielefeld und OWL zugänglich, der in großen Teilen ausleihbar ist.

Für eine präzise Beantwortung Ihrer Anfrage sind - sofern bekannt - möglichst genaue Informationen zu Personen und Sachverhalten notwendig.

Bei Anfragen zu Personen sind insbesondere folgende Angaben sinnvoll:

  1. Namen der Vorfahren unter Angabe sämtlicher Vornamen der Gesuchten
  2. Lebensdaten
  3. Zeitraum des Aufenthaltes in Bielefeld unter Angabe des Stadtteils (z. B. Brackwede, Heepen, Schildesche etc.)

Hinweis: Archivgut, dessen Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist, das personenbezogene Daten enthält oder urheberrechtlich geschützt ist, kann zur Beantwortung von Anfragen gegebenenfalls nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden (vergleiche § 4 Benutzungsordnung). Auf Antrag ist es jedoch möglich, gesperrtes Archivgut nach Prüfung durch das Archiv zu entsperren. Die Nutzung von Archivgut kann an Auflagen geknüpft werden. Aus gesperrten Archivalien werden keine Scans überlassen und dürfen auch selbständig keine Fotografien angefertigt werden.

Bei der Bearbeitung von Anfragen werden personenbezogene Daten erhoben. Mit dem Absenden Ihrer Anfrage erklären Sie Ihr Einverständnis zur Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten nach der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) sowie den ergänzenden Regelungen des Landes NRW. Die erhobenen Daten werden drei Jahre lang gespeichert.

Genealogische Anfragen - Familienforschung

  • Bei kommerziellen Anfragen (Erbenermittlerinnen bzw. Erbenermittler) ist die Vorlage bzw. Kopie der Bestallungsurkunde bzw. Bevollmächtigung notwendig.

Meldeauskünfte in Renten- und Kindererziehungsangelegenheiten

  • Kopie des Ausweises der bzw. des Betroffenen

Die Benutzung der Archivbestände im Lesesaal ist kostenlos.

Gebühren für die Beantwortung von Anfragen, Reproduktionen, Sonderleistungen und Sachkosten werden nach Maßgabe des Gebührentarifs erhoben.

Arbeitsaufwand für Recherchen:

  • 12,00 € pro angefangene 10 Minuten (Die ersten 10 Minuten einer Rechercheleistung sind kostenfrei.)

Zusätzliche Gebühren entstehen für die Anfertigung von Reproduktionen (Scans/Kopien):

  • 3,00 € Grundgebühr pro Auftrag
  • 2,00 € pro Scan (1. - 10. Scan)
  • 1,00 € ab dem 11. Scan
  • 0,50 € ab dem 51. Scan

2,50 € für Beglaubigungen von Abschriften, Auszügen und Fotokopien

Versand- und Verpackungskosten werden nach Aufwand abgerechnet.

Im Zuge einer Anfrage an das Stadtarchiv und die Landesgeschichtliche Bibliothek erklären Sie sich bereit, eventuell entstehende Kosten gemäß Gebührentarif zu übernehmen. Für die Rechnungsstellung ist die Angabe Ihrer Postadresse erforderlich.

Eine Frist gibt es bei der Beantwortung von Anfragen nicht.

Anfragen oder Reproduktionswünsche zur Stadtgeschichte oder zu Personen, die in Bielefeld gelebt und/oder gewirkt haben oder für Kopien aus Büchern der Landesgeschichtlichen Bibliothek können per Telefon oder E-Mail an das Stadtarchiv gerichtet werden. Demnächst wird hierfür ein Online-Dienst zur Verfügung stehen.

Sie haben Fragen zur Archivnutzung? Vielleicht helfen Ihnen die FAQ auf der Webseite des Stadtarchivs weiter.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, persönlich vor Ort im Lesesaal des Stadtarchivs oder in der Landesgeschichtlichen Bibliothek zu recherchieren. Ein vorherige Anmeldung unter Nennung Ihres Anliegens ist wünschenswert. Vor Ort erhalten Sie dann eine persönliche Beratung zur Nutzung der Archivbestände.